Startseite Grooveboxes, Synth & Loop - Kurs-Karte (Beta) Heft 1Heft 2 DEEN
Muster spielen

Wie baue ich einen Beat?

STIFTWALZE, UM 1800 LOCHKARTE, UM 1890 STEP-SEQUENZER, SEIT 1970 PIANO ROLL AM RECHNER, HEUTE Vier Schreibweisen, zweihundert Jahre auseinander, dieselbe Information: wann, wie lange, wie hoch.
Ein Stift auf der Walze, ein Loch in der Pappe, ein aktives Feld im Raster, ein Balken im Piano Roll. Der Sequenzer hat nichts Neues erfunden, er hat die Walze austauschbar gemacht.

Ein Sequenzer ist ein Raster: Ein Takt hat 16 Felder, du schaltest an, wo es schlagen soll. Eine Groovebox ist Sequenzer und Klänge in einer Kiste.

Mach jetzt

Schalte im Raster oben ein paar Felder an. Dann verschieb eins um ein Feld und hör, wie der Groove kippt.

Hängt zusammen mit
Genauer, wenn du willst · 4 Abschnitte
KAP 12Was ein Sequenzer ist›Ein Sequenzer speichert keine Klänge.1 min

Ein Sequenzer speichert keine Klänge. Er speichert nur die Anweisung, wann etwas klingen soll. Den Klang macht ein anderes Gerät. Er sitzt also auf der MIDI-Seite der Kette.

Lochkarte aus Pappe für eine Drehorgel, gefaltet gestapelt
Das ist die Datei. Gestanzte Pappe, jedes Loch eine Note. Rechts der gefaltete Stapel, also das ganze StückBirkenhead Park Festival, CC BY-SA 2.0
Geöffnete Drehorgel mit sichtbarer Stiftwalze
Das ist das Abspielgerät, geöffnet. Unten die Walze mit den Stiften, oben die Pfeifen, rechts die Kurbel. Jeder Stift hebt zum richtigen Zeitpunkt ein VentilWikimedia Commons

Im Leierkasten stecken die Pfeifen, also die Töne, fest eingebaut. Was eingelegt wird, ist nur eine Lochkarte. Die Karte enthält keinen einzigen Ton. Sie enthält Löcher, und jedes Loch öffnet zum richtigen Zeitpunkt eine bestimmte Pfeife.

LOCHKARTE Loch = Pfeife öffnet SEQUENZER Schritt an = Klang wird ausgelöst Dasselbe Prinzip, achtzig Jahre auseinander. Die Karte kennt keine Töne. Sie kennt nur Zeitpunkte.
Lochkarte und Step-Sequenzer lösen dieselbe Aufgabe

[Die Mitmach-Grafik dazu steht oben.]

Das Raster aus 16 oder 32 Feldern ist die Lochkarte. Was klingt, wenn ein Feld aktiv ist, hängt davon ab, welche Klangerzeugung dahinterhängt. Deshalb kannst du dasselbe Muster auf einen anderen Klang legen und bekommst ein völlig anderes Stück.

IM HEFT: KAP 12 · ALTE FASSUNG

KAP 09Was eine Groovebox ist›Eine Groovebox vereint Klangerzeugung, Percussion und Sequenzer in einer Kiste.4 min

Eine Groovebox vereint Klangerzeugung, Percussion und Sequenzer in einer Kiste. Kein Computer, kein Bildschirm, oft mit Akku. Man macht sie an und fängt an.

Der Unterschied zur Loop Station: die Loop Station nimmt dich auf. Die Groovebox erzeugt die Klänge selbst und spielt sie nach einem Muster ab, das du programmierst.

2026 ist das Feld sehr weit

Es gibt nicht die eine Groovebox. Es gibt Dutzende.

Vierundzwanzig verschiedene Grooveboxes nebeneinander
Vierundzwanzig davon, grob von günstig nach mächtig. Von rund zweihundert Euro oben links bis über tausend unten rechts. Die Auswahl stammt aus den meistgesehenen Vergleichsvideos zur Frage, welche Groovebox man kaufen sollProduktbilder Thomann, Montage

Ganz oben links stehen Geräte für gut zweihundert Euro, ganz unten rechts welche, die eher ein tragbares Musikstudio sind. Die teuren enthalten am Ende dasselbe wie ein Programm am Rechner: mehrere Klangerzeuger, eine Effektsammlung, Sampling, einen Arranger. Die günstigen lassen fast alles davon weg.

Wenn du sehen willst, wie wenig reicht

Ich habe dazu selbst ein Video gemacht: Best Budget DAWLESS Set-Up? (Hardware). Darin zeige ich meinen eigenen kleinen Aufbau aus Circuit Tracks, einer RC-505, einem Korg Modwave und einem Mikrofon. Das ist ein möglicher Aufbau von vielen, nicht der richtige.

Und das ist kein Nachteil

Ein Gerät, das wenig kann, zwingt zu Entscheidungen. Genau das ist beim Anfangen oft mehr wert als jede zusätzliche Funktion. Der Grund, warum ich die Circuit Tracks mitbringe und nicht das teuerste Gerät im Regal.

Ein paar Namen tauchen dabei immer wieder auf, und jeder steht für eine andere Vorstellung davon, wie man ein Stück ohne Rechner baut.

  • Elektron denkt vom Sequenzer her. Jeder einzelne Schritt kann eigene Klangeinstellungen tragen, nicht nur ein An oder Aus. Sehr tief, sehr eigen, und ohne Einarbeitung ziemlich unzugänglich.
  • Polyend bedient sich wie ein Tracker: das Stück steht als Spaltentabelle da und läuft von oben nach unten durch. Wer mit Zahlen und Listen gut kann, ist hier schneller als mit Pads.
  • 1010music baut sehr kleine Kisten mit Touchscreen, bei denen das Sample im Mittelpunkt steht, zum Beispiel die Bento Box. Passt in die Jackentasche, will aber Fingerspitzen statt Knöpfe.
  • Akai MPC ist der Urahn, siehe Kapitel 11. Anschlagdynamische Pads, Sampling, und inzwischen ein eigener kleiner Rechner mit Bildschirm.
  • Teenage Engineering baut Geräte, die aussehen wie Spielzeug und sich auch so bedienen lassen. Sehr eigenwillig, sehr klein, und man hat sofort etwas in der Hand.
  • Synthstrom Deluge ist der Endboss. Synthesizer, Sampler, Sequenzer und Arranger in einem Gehäuse, mit Akku, und dazu eine Gemeinde, die selbst am System weiterbaut. Kann fast alles, kostet entsprechend, und man ist eine Weile beschäftigt, bevor der erste Ton sitzt.
  • Novation Circuit lässt bewusst Sachen weg. Kein Bildschirm, wenig Auswahl, Akku, sofort loslegen. Genau deshalb bringe ich sie mit.
Was trotzdem alle gemeinsam haben

So verschieden die Bedienung ist, der Kern ist überall derselbe: Klangerzeugung, Percussion und ein Sequenzer in einem Gehäuse, ohne Rechner, mit Knöpfen unter den Fingern. Alles darin ist auf sofortiges Ausprobieren gebaut. Es gibt keine Maus, keine Fenster und kein Speichern-unter, bevor der erste Ton kommt.

Der Vergleich zur DAW

DAW steht für Digital Audio Workstation, also das klassische Musikprogramm am Rechner.

Wer schon mit einem Musikprogramm am Rechner gearbeitet hat, kann sich eine Groovebox als abgespeckte DAW vorstellen. Sie kann weniger, und das ist der Punkt.

  • Die Plugins sind fest eingebaut. Die Klangerzeuger und die Effekte, die drin sind, sind die, die du hast. Kein Nachinstallieren, keine Auswahl aus dreihundert Hallfahnen. Beschränkung nimmt dir die Entscheidung ab, die sonst den halben Abend kostet.
  • Alles liegt unter den Fingern. Ein Regler pro Funktion statt eines Menüs. Das macht es schneller, direkter und auch viel spaßiger. Am Rechner denkst du erst und klickst dann, hier greifst du und hörst.
  • Eigene Samples gehen meistens trotzdem. Bei den allermeisten Geräten kannst du eigene Klänge per Speicherkarte oder USB aufspielen. Deine Sample-Sammlung aus Cubase, Ableton oder Logic ist damit nicht verloren, sie zieht mit um. Es geht hier um Samples, also um Audiodateien. Ein Synthesizer ist keine Audiodatei, sondern ein Klangerzeuger.

Was die DAW besser kann, bleibt trotzdem wahr: beliebig viele Spuren, alles nachträglich korrigierbar, jedes Plugin der Welt. Die Groovebox tauscht genau das gegen Tempo und Direktheit.

Drei Bauarten nebeneinander

Dasselbe Ziel, drei sehr verschiedene Wege dorthin. Das erste der drei bringe ich mit, es bekommt gleich ein eigenes Kapitel.

Circuit Tracks im Einsatz
Im Betrieb. Akku, Kopfhörer, fertig. Kein Rechner nötigPressebild Novation
Akai MPC Live
Der andere Ansatz. Akai MPC Live: Pads, Bildschirm, Sampling, im Grunde ein eigener kleiner RechnerWikimedia Commons
Polyend Tracker
Und noch einer. Polyend Tracker: das Stück steht als Spaltentabelle da und läuft von oben nach untenWikimedia Commons

Muster, Szenen, Ketten

Drei Wörter, die auf jeder Groovebox auftauchen und aufeinander aufbauen:

  • Muster, oft Pattern genannt: ein bis zwei Takte pro Spur, das kleinste Bauteil.
  • Szene: eine Momentaufnahme darüber, welches Muster gerade auf welcher Spur liegt. Eine Szene ist damit ein Songteil, also Strophe oder Refrain.
  • Kette: mehrere Szenen in einer Reihenfolge, die das Gerät von selbst durchläuft. So entsteht ein Verlauf, ohne dass du dabei etwas drücken musst.

Der Sprung vom Muster zur Szene ist der eigentliche Lernschritt. Solange man nur Muster baut, hat man vier Takte, die sich wiederholen. Erst Szenen machen daraus ein Stück.

IM HEFT: KAP 09 · ALTE FASSUNG

KAP 10Die Circuit Tracks im Detail›Das Gerät, das ich mitbringe, einmal auseinandergenommen.4 min

Das Gerät, das ich mitbringe, einmal auseinandergenommen. Nicht weil es das beste ist, sondern weil sich an ihm alles zeigen lässt, was bisher im Heft stand.

Novation Circuit Tracks von oben
32 Pads, acht Regler, kein Bildschirm. Was die Pads gerade bedeuten, hängt davon ab, welche Ansicht offen istProduktbild Novation
Circuit Tracks und Keyboard auf einem Tisch im Freien, dahinter Publikum
Dasselbe Gerät draußen. Circuit Tracks und Keyboard auf einem Tisch, ein Mikrofon dazu, Publikum drumherum. So spiele ich es auf der StraßeVideostandbild Gray Contrast

Was drinsteckt

Zwei Synth-Spuren
6 Stimmen
Vier Drum-Spuren
Samples
Zwei MIDI-Spuren
für externe Geräte
Sequenzer
16 oder 32 Schritte
Regler
8, frei belegbar
Speicher
64 Projekte

Acht Spuren also, davon zwei mit eigener Klangerzeugung, vier mit Samples und zwei, die gar nichts selbst klingen lassen, sondern nur MIDI nach draußen schicken. Genau die Unterscheidung aus Kapitel 03.

Was die Knöpfe tun

Es gibt keinen Bildschirm. Stattdessen ist jeder Knopf beschriftet, und das Pad-Raster darunter zeigt an, was gerade gilt.

Acht Regler, 1 bis 8 gelten für die gewählte Spur Spurwahl Synth 1+2, MIDI 1+2, Drum 1 bis 4 Patterns die Muster dieser Spur Mixer Lautstärke und An/Aus je Spur PresetKlang der gewählten Spur Note Notenansicht der Spur Pads oben: setzen die sechzehn Schritte des Musters Pads unten: spielen die Töne, hier spielst du selbst ein
Dieselben 32 Pads bedeuten je nach gedrücktem Knopf etwas anderes. Deshalb ist die erste Frage am Gerät immer: in welcher Ansicht stehe ich gerade.

Die drei Ansichten, in denen du arbeitest

  • Note. Du drückst zuerst eine Spur, dann Note. Jetzt zeigt das Raster die Schritte genau dieser Spur, und jedes Pad ist ein Schritt. Pad an heißt: hier klingt etwas. Auf den unteren Pads spielst du gleichzeitig die Töne selbst ein, die Reihen sind die Tonleiter. Zwischen Synth 1, Drum 3 und MIDI 2 wechselst du, indem du oben eine andere Spur drückst, ohne die Ansicht zu verlassen.
  • Patterns. Hier liegen die fertigen Muster der gewählten Spur, acht pro Seite. Ein Druck wechselt das Muster, mehrere nacheinander gedrückt ergeben eine Kette, die das Gerät von selbst durchläuft. Das ist die Stelle, an der aus vier Takten ein Verlauf wird.
  • Mixer. Eine Reihe pro Spur, damit stellst du Lautstärke ein und schaltest Spuren an und aus. Im Konzert ist das der meistbenutzte Knopf überhaupt, weil Weglassen und Dazunehmen genau hier passiert.

Die acht Regler oben gelten immer für die Spur, die gerade gewählt ist. Bei einer Synth-Spur liegen darauf Oszillator, Filter, Hüllkurve und Effektanteil, bei einer Drum-Spur andere Werte. Derselbe Regler macht also je nach Spur etwas anderes, und das ist der zweite Punkt, an dem man sich am Anfang verliert.

Wo die alten Begriffe wieder auftauchen

  • Die Note-Ansicht ist eine Lochkarte, nur mit Leuchtdioden statt Löchern. Woher das Bild kommt, steht in Kapitel 12. Ein Feld an bedeutet: hier passiert etwas.
  • Velocity ist genau die Anschlagstärke aus dem MIDI-Kapitel. Sie steht hier pro Schritt einzeln.
  • Probability lässt einen Schritt nur manchmal erklingen. Das ist der eingebaute Zufall, von dem in Kapitel 05 bei den Spielregeln die Rede war.
  • Aus Mustern werden Ketten, aus Ketten Szenen, und eine Szene startet ein ganzes Stück auf einen Druck. Sechzehn davon passen ins Projekt.

Wie sie mit dem Rest gleichzieht

Anschlussseite der Circuit Tracks mit MIDI, Sync, Outputs und Inputs
Die Anschlussseite. Von links: Strom, USB, microSD, dann MIDI Thru, Out und In, daneben die 3,5-mm-Buchse für analogen Sync. Outputs sind R und L/Mono, dazu Kopfhörer, ganz rechts zwei Eingänge zum AufnehmenHerstellerbild Novation
  • Sie hat drei ausgewachsene fünfpolige Buchsen: In, Out und Thru. Damit lässt sie sich ohne Adapter mit jeder anderen Hardware verbinden. Thru lässt sich im Menü auf einen zweiten Out umstellen, wenn du zwei Geräte hintereinander hängen willst.
  • Daneben sitzt eine 3,5-mm-Klinke für analogen Sync. Das ist kein MIDI, sondern ein reiner Taktimpuls für ältere und modulare Geräte, die mit MIDI nichts anfangen können.
  • Sie kann Uhr geben oder nehmen. Im Kurs gibt ein Gerät die Uhr für alle, die anderen nehmen. Wer gibt, ist eine Absprache, keine technische Frage.
  • Über USB spricht sie ebenfalls MIDI. Hängt ein iPad oder Rechner dran, kann derselbe Takt von dort kommen und sich mit Ableton Link aus Kapitel 04 treffen.

Und wenn ein Rechner dazukommt

Für viele Geräte gibt es eine Software, mit der sich am Rechner mehr einstellen lässt als am Gerät selbst. Bei der Circuit Tracks heißt sie Novation Components und läuft im Browser. Dort lassen sich Klänge bearbeiten, eigene Samples aufspielen und Projekte sichern.

Novation Components, Synth-Editor der Circuit Tracks im Browser
Dasselbe Gerät am Rechner. Was auf der Circuit hinter acht Reglern liegt, steht hier offen da: zwei Oszillatoren, Mischer, Filter, Hüllkurve, LFO. Dieselben Stationen erklärt Kapitel 13Herstellerbild Novation
Ein Unterschied, der beim Kauf zählt

Ob es so eine Software gibt, trennt oft teurere von günstigeren Geräten. Manche lassen sich nur am Gerät bedienen, andere öffnen sich am Rechner komplett. Wer viel mit Samples arbeitet, sollte danach fragen, bevor er kauft.

Das Handbuch liegt als PDF bereit, allerdings nur auf Englisch.

IM HEFT: KAP 10 · ALTE FASSUNG

KAP 11Drum Machines, die alles verändert haben›Vier Geräte, an denen man die ganze Bewegung ablesen kann: von Klängen, die die Maschine selbst erzeugt, hin zu Klängen, die du selbst hineinlädst.1 min

Vier Geräte, an denen man die ganze Bewegung ablesen kann: von Klängen, die die Maschine selbst erzeugt, hin zu Klängen, die du selbst hineinlädst.

Roland TR-808 Rhythm Composer
Roland TR-808, 1980Foto fr4dd, CC BY 2.0

1980 · Roland TR-808

Sollte echte Schlagzeuge nachahmen und klang stattdessen wie nichts zuvor. Kommerziell zunächst ein Misserfolg. Erst über den Gebrauchtmarkt wurde sie zum Fundament von HipHop und elektronischer Musik. Alle Klänge sind synthetisch, es steckt keine einzige Aufnahme darin.

LinnDrum
LinnDrum, 1982Linn Electronics, CC BY-SA 3.0

1982 · LinnDrum

Von Roger Linn. Statt Klänge zu bauen, spielte sie Aufnahmen echter Trommeln ab. Damit fing das Sampling im Schlagzeugbereich an, und damit auch die Frage, die sich seitdem jede Groovebox stellen lassen muss: eigene Klänge oder mitgelieferte.

Roland TR-909
Roland TR-909, 1983Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

1983 · Roland TR-909

Realistischer gedacht als die 808 und teilweise mit Samples bestückt. Wurde zum prägenden Instrument von House und Techno. Drei Jahre zwischen zwei Geräten, und daraus wurden zwei ganze Genres.

Akai MPC2000XL
Akai MPC, hier ein späteres Modelluser:withe, gemeinfrei

1988 · Akai MPC60

Roger Linn und Akai zusammen. Sampler und Sequenzer in einem Gerät, mit anschlagdynamischen Pads, die auf den Anschlag reagieren. Diese Bauform prägt bis heute, wie Grooveboxen aussehen und wie man sie bedient.

Die Bewegung dahinter ist eine einzige: von Klängen, die die Maschine selbst erzeugt, hin zu Klängen, die du selbst hineinlädst. Beide Wege gibt es bis heute nebeneinander, und die Circuit Tracks hat beides an Bord.

IM HEFT: KAP 11 · ALTE FASSUNG